Die Autorengruppe, deren Spracherzeugnisse hier von einem
Leser als genial beschrieben wurde, hat wegen des Attributs
"genial" ein Neubewertung von situativer Sprachabsonderungen
vorgenommen und möchte nicht im Topf mit anderen
"genialen" Spracherzeugnissen vorgefunden werden.
Da der offenbar freundlich gemeinte Rat des schreibenden Lesers
auch auf das Thema Doping
reflektierte, fügen wir einen kurzen Auszug aus den Seiten
des DSB hier ein.
www.schachbund.de/intern/doping/index.html
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Eine einfache Definition für den Begriff Doping gibt es nicht. Verbotenes Doping ist nicht gleichzusetzen mit einer verbotswidrigen Herbeiführung einer Leistungssteigerung. Die meisten von uns Schachsportlern assoziieren mit Doping den Läufer oder den Kugelstoßer oder den Leichtathleten, der mit verbotenen Substanzen seinen Muskelaufbau fördert. Dies ist aber nur ein Aspekt von Doping.
Hier ist ein Verweis auf die Läüfer vorfindlich, nicht aber werden
Springer genannt, obgleich dem DSB bekannt ist, dass in Südafrika
die Tradition begründet wurde, die damals offenbar zunächst bei
Pferden Anwendung findet.
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Um Missverständnisse vollkommen auszuschließen:
die beiden an einem in Schönberg Holm durchgeführte Turnier nahmen
aus dem Bestand der berühmten Schachfamilie ein Multivitaminpräparat,
was dann dazu führte, dass der schwächste der Spieler aus den ersten
zwei Runden zwei volle Punkte erzielte und von den Freunden dann
mit dem Prädikat Topfavorit ausgestattet wurde, warunter er heute
noch immer leidet, wenn man einer Erzählung glauben schenken will,
was man aber nicht muss.